Problemlösende Kreativität in Technik & Wirtschaft

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       Ein Kaktus!

Eine so schöne Blüte überrascht bei einem so unscheinbaren und schwierig händelbaren Gesellen -   und verweist so auf eine gewisse Parallele zur problemlösenden  Kreativität bezüglich Handling &  

                              Resultat!

 

  

Willkommen bei der „Problemlösenden Kreativität

Stand: 22.04.14 /16.11.14/9.12.14/5.2.2015/17.04./02.06./24.06.15/5.9.15/1.11.15/13.11.15/27.11.15/15.12.15/ 13.1.16/8.2.16/ 23.03.16/ 4.4.16/19.04.16/24.04.2016

Wir begrüßen Sie auf dieser nicht-kommerziellen Internetpräsenz.

Sie finden hier alles Nötige zu Problemlösender Kreativität, wenn wir mit der ersten Ausbaustufe fertig sind,  aber jetzt schon:

► unser Statement zur pK (= problemlöseneder Kreativität)

► unsere Aussagen was wir unter pK, agK (außergewöhnlicher Kreativität) und Alltagskreativität und "Problemlösen mit System" verstehen

► eine umfangreiche (mehrere hundert Quellen) Liste der deutschsprachigen  Literatur zur pK - und davon einige rezensierten Quellen

► die z. Z. fast vollständige Geschichte/Historie der pK in Deutschland 

 und u. a. z. Z. schon Homepageseiten zu

► Anwendungspraxis der pK:

• Vorgehen bei der Aufgabenanalyse und Analysemethoden

• ein Methodenportal und

Anwendererfahrungsberichte.

  ►  Siehe auch Liste der einzeln Seiten (Button) links.

Zu dem schon gut nutzbaren Vorhandenen arbeiten wir Schritt für Schritt weiter an der Komplettierung der ersten Ausbaustufe der Homepage zur pK.

Wer sind 'wir'?

Wir sind eine kleine Gruppe von seit mehreren Jahrzehnten zu problem-lösender Kreativität in Praxis, Lehre, Weiterbildung und auch Forschung tätigen Kreativitätsexperten.

Wir empfinden, dass zu der so immanent wichtigen „problemlösenden Kreativität“ real einfach zu wenig vorliegt, bekannt ist und zu wenig Unterstützung geleistet wird – „gemessen“ an der Nutzung in Praxis, Aus- und Weiterbildung.

Es gibt zwar viele Bücher und kostenaufwendige Seminarangebote zur „Kreativität“, aber für die nicht ganz so einfache problemlösende Kreativität auch einfach zu wenig Unterstützung, Angebote und öffentliche Aufmerksamkeit. 

Wir erlauben uns hierzu Heister zu zitieren:

Das Angebot einer rundum innovations-freundlichen Bildung und insbesondere die Förderung problemlösender Kreativität ist in Deutschland ein Anliegen, das inzwischen zwar häufiger betont wird, aber unter den vorherrschenden Bedingungen nur schwer zu realisieren ist. ... Das öffentliche Bildungswesen und die Politik tun sich allerdings weiterhin schwer, der Entwicklung problem-lösender Kreativität nach Umfang und Tiefe gerecht zu werden.“... (Der problemlösenden Kreativität ist) ... wenigstens öffentliche Akzeptanz zu verschaffen ... . Ähnliche Erscheinungen zeigen sich im Bereich der öffentlichen Meinungsbildung. ... Das öffentliche Ansehen des kreativen Problemlöser muss dringend zum Positiven verändert werden.

[Heister, M.: Bildung Erfindung Innovation. Band 2, Bonn: Verlag Iduso GmbH 2013].

Zu diesen Anliegen wollen wir Beiträge hier leisten und dabei auch weitere Partner einbinden.

 

Zielstellung für unsere Homepage sind das Erreichen folgender Nutzergruppen:

Nutzergruppe a.

Hier wenden wir uns insbesondere an alle an Kreativität und ihrer Förderung Interessierte, private und berufliche Nutzer, Aus- und Weiterbilder, dabei Hochschullehrkräfte, Seminarleiter, Lehrer, Kreativitäts-Pädagogen, Leiter von Jugendeinrichtungen, Kreativitätsprofis u.a.m.

Auf der Homepage wollen wir Ihnen eine Wissens- und Erfahrungsbasis zu grundsätzlichen Fragen und einigen korrespondierenden Themen problemlösender Kreativität bieten, die wir vorwiegend aus unserem Fundus hier bereit stellen. Beachten Sie bitte unsere Ausschlüsse unter „Impressum“!

Nutzergruppe b.

Für an der praktischen Nutzung der problemlösenden Kreativität interessierte Anwender problemlösender Kreativität wollen wir hier reale Unterstützung mit einschlägigen Kreativitätstechniken, Arbeitsweisen und Tipps leisten.

Beachten Sie bitte unsere Ausschlüsse unter „Impressum“!

sowie

Nutzergruppe c.

Mit beiden so differenzierten Nutzergruppen a  und b wollen wir auch einen Erfahrungsaustausch anregen und dabei auch gern von Ihnen Beiträge für diese Homepage (Gastbeiträge) entgegen nehmen. Passende Beiträge werden wir mit Ihnen diskutieren bzw. hier veröffent-lichen. Sehen Sie sich bitte die Seite "Vorhaben zur Homepage" an!

Dort finden Sie noch genügend "weiße" Flecken für eine Mitwirkung, die auch zu Bestehendem gern erwünscht ist.

 

Übrigens ist die Reihung a - c  keine Wertung, sondern folgt nur unserem Arbeitsstand.

 

Warum gerade wir?

Aufgrund unserer individuellen Vorgeschichten und Erfahrungshintergrün- den unter z. T. optimalen Bedingungen für Kreativitätsanwendung und -förderung meinen wir, im gewissen Maße auch über unikale Erfah-rungen zu verfügen, die wir zur Nachnutzung hier bereitstellen wollen.  Diese sind selbstverständlich auch subjektiv, nur unsere Meinung und müssen keineswegs allgemeingültig sein, aber wie wir wissen: sehr nützlich. 

Da wir zu diesem Erkenntnissen/Erfahrungen und zur problemlösenden Kreativität kaum etwas im Netz und nur wenig in der Literatur gefunden haben, wollen wir mit dieser Plattform eine Ergänzung und Dokumentation bieten.

Damit soll deren Dokumentation eine weitere Zielstellung unserer Homepage sein.

 

Unsere grundlegende Auffassung zur Thematik finden Sie im nachfolgenden Einführungsbeitrag zur problemlösenden Kreativität (Statement)

auf der Unterseite "Statement"

Nun ist es Zeit, unser Team hier kurz vorzustellen:

  

Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Koch

 

Bis 1962 Werkzeugmacher, Abitur, Schweißer und Hochschul- Studium mit Abschluss als Dipl.-Ing./ Maschinenbau an der TH Chemnitz und als Schweißingenieur am Zentralinstitut für Schweißtechnik Halle/Saale.

Bis 1969 Assistent, Oberassistent und Lehrge-bietsleiter Konstruktionslehre an der TU Chemnitz, Institut für Maschinenelemente, sowie 1967 Promotion zum Dr.- Ing. Fünf Jahre tätig im Fachausschuss für Scheißtechnik der DDR (Gutachter) und Leiter eines KDT-Fachunteraus-schusses .

Bis 1977 Entwicklungsingenieur  VEB Robotron, Mitarbeiter in der Abteilung Heuristik bei Prof. Dr. J. Müller und wissenschaftlicher Arbeitsleiter an der Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse. 1980 Promotion an der TU Dresden zum Dr. sc. techn. auf dem Gebiet der Konstruktionswissenschaft. 20 Jahre Mitarbeit im KDT- Fachausschuss Konstruktionstechnik der DDR.

Bis 1992 Dozent und ab 1980 o. Prof. / Lehrstuhl “Werkzeugmaschinenentwicklung“ an der TH Zwickau mit den Schwerpunkten Sondermaschinenkonstruktion, Automatisierung und Konstruktionstechnik. Mitbegründer der Erfinderschulen der KDT, und wissenschaftlicher Leiter des Kreativitätstrainingszentrums der Bauakademie der DDR.

Bis 1996 Bereichsleiter „Technologie und Innovation“ in der Deutschen Industrie Consult bei der Westdeutschen Landesbank.

In 1996 Gründung der Unternehmensberatung „Reenginering Consult“ mit dem Arbeitsschwerpunkten „Technik (Produkte, Ausrüstungen), Fertigungstechnologie, Produktentwicklung, Innovationstechnik, Projektorganisation/ Moderation, Technische Bonität von Unternehmen“

2012 Beendigung der selbstständigen Tätigkeit i.

 

Prof. Dr. rer.oec. habil. Klaus Stanke

 

Seit 1969 befasst sich Prof. Stanke mit Kreativitätstechniken (KT)

 in Forschung und Lehre, anfangs als Dozent für Systematische Heuristik und intensiv in der Weiterbildung für die Wirtschaft, für Betriebe und Einrich­tungen.

1985 als ao. Professor an die Technischen Universität Dresden für Methodik der Elektroniktech­nologie berufen, führt er für mehrere Jahrgänge Trainingskurse für hochbegabte Studen­ten der TU Dresden durch, ist Dozent oder Leiter von Lehrgänge zu KT im In- und Ausland.

 

Nach seinem Studium der Ingenieurökonomie an der TU Dresden (Dipl.-Ing. oec. 1964) schließt er ein weiteres Studium der Reglungstechnik 1968 ab. Er promoviert 1968 als Betriebswirtschaftler zum Dr. rer. oec. zur Thematik „EDV-Einsatz in der Technischen Produktionsvorbereitung“. 1976 habilitiert er sich zum Dr. rer. oec. habil. zum Thema „Infor­mationelle Arbeitsmittel“. Bereits 1998 parallel zu seiner Lehrtätigkeit zu KT und zu Methodik der Elektroniktech­nologie (bis 1992) gründet er als ein Geschäftsführer mit die Gesellschaft für Innova­tion, Beratung und Training mbH in Berlin.

Mit deren Übernahme 1992 durch das Beratungsunter­neh­men DIC Düsseldorf der WestLB wird er Bereichsleiter. Nach der Verschmelzung der DIC auf DROEGE & COMP. Düsseldorf 1996 macht er sich 1998 als unabhängiger Consulter selbstständig.

Prof. Dr. rer. oec. habil. Klaus Stanke gehört dem Jahrgang 1938 an, ist seit 1965 verheiratet, hat zwei Töchter und fünf Enkelkinder.

 

Doz. Dr. rer. nat. habil. Dietmar Zobel

Jahrgang 1937 ; 

Oberschule Quedlinburg; 

Technische Hochschule für Chemie „Carl Schorlemmer“ Leuna-Merseburg 1957-1962; Abschluss als Diplomchemiker 1962.

Tätigkeit in der Anorganischen Produktion des Stickstoffwerkes Piesteritz 1962 - 1992 (Betriebs-, Hauptabteilungs-, Geschäftsbereichsleiter).

Promotion 1967, Habilitation 1974, jeweils als Externer.

Ab 1982 Honorardozent für Chemische Technologie an der Humboldt Universität zu Berlin.

Entwicklungsarbeiten unmittelbar in der Produktion; zahlreiche Patente und Publikationen, meist auf dem Gebiet der Anorg. Phosphorchemie. Überführung neuer Verfahren zur Herstellung Kondensierter Phosphate und zur Herstellung von Natriumhypophosphit aus Phosphorschlamm. Lizenz-vergaben: Tschechien (FOSFA) sowie Kazachstan (CHIMPROM).

Seit 1982 zusätzlich tätig als Erfindungsmethodiker, zunächst ehrenamtlich im Rahmen der Kammer der Technik (KDT) .

Autor der Bücher „Erfinderfibel“ (1985/1987), „Erfinderpraxis“ (1991), „Systematisches Erfinden“ (2001/2002/2004/2006/2009), „TRIZ FÜR ALLE (2006/2007/2011).   Leittrainer in mehreren KDT-Erfinderschulen. Weiterentwicklung der Altschuller-Methodik TRIZ unter Praxisaspekten.

 1993 Gründung des Ingenieurbüros für Systemtechnik:

Erfinderberatung, Methodikseminare, Systematisches Erfinden, Innovationsworkshops in Unternehmen (wobei Original-Themen, gemeinsam mit den betrieblichen Experten, Branchen übergreifend bearbeitet werden; siehe dazu: www.dietmar-zobel.de).

 

 

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Albrecht

      21.02.1936 -  21.03.2016

  • Studium 1961 abgeschlossen: Konstruktion polygraphischer Maschinen 
  • 10 Jahre Leiter Versuchsfeld, Institut für Polygraphische Maschinen, Leipzig
  • 2 Jahre Mitarbeiter in der Abteilung Systematische Heuristik, bei Prof. Dr. Johannes Müller
  • 7 Jahre Management, Großbaustellen: Projektierung, Realisierung und Inbetriebnahme von Industrieanlagen
  • Ab 1978 21 Jahre Dozent und (ab 1994) Professor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle: Designmethodik und CAD/CAM in Kunst und Design (1983 Dissertation auf diesem Gebiet). 
  • Mehr bei www.storyal.de

Als Gründungsmitglied unserer Homepage ist Prof. Dr.-Ing. Jürgen Albrecht nun seit Sommer 2014 als  korrespondierendes Mitglied weiterhin im Team. Seit April 2015 musste er aus gesundheitlichen Gründen seine Tätigkeit bei uns leider ruhen lassen.

Wir trauern um Jürgen, der kurz nach seinem 80. Geburtstag leider verstorben ist. ►Nachruf bei New

 


Gastautoren

Dass wir nicht alles selbst schreiben wollen, haben wir oben schon einladend benannt. Dabei gilt grundsätzlich, dass für diese Gastbeiträge die Autoren selbst verant-wortlich sind. Wir stellen nur die Beiträge auf die Homepage und weisen eine Verantwortlichkeit für den Inhalt nur den Autoren zu.

Sie werden als Gastautoren benannt.

Keineswegs kann geschlussfolgert werden, dass diese Gastbeiträge unsere Auffassungen zur Thematik wieder geben, sondern nur, dass wir diese Beiträge für die Gesamtthematik für interessant, wichtig oder ergänzende halten.

Beiträge unseres Teams sind mit 'Die kreativen Problemlöser' gekennzeichnet

Weiteres dazu siehe Impressum.


Inhalte der Homepage

Zu unseren inhaltlichen Themen folgen Sie bitte einfach der Gliederung der benannten Seiten!

 Der Bearbeitungsstand ist noch recht unterschiedlich. Während die Literaturliste schon mehr als 200 Titel umfasst und mit zahlreichen Rezensionen ergänzt ist, ist die 'Geschichte der Problemlösenden Kreativität' ziemlich vollständig erfasst. Einige der grundlegenden Beiträge liegen schon in Überarbeitung vor, andere Felder sind noch weit offen. Aber auch für die Anwender gibt es mit Analysemethoden, dem Portal der Kreativitätstechniken u. a. schon wichtige Darstellungen.

 Wir bleiben in unserer ehrenamtlichen Arbeit weiter dran und hoffen Ende 2016 alle noch vorhandenen "strukturbestimmenden Lücken"  geschlossen zu haben. Eine gestalterische Überarbeitung erfolgt z. Z. Seite wie unten benannt.

 Auf der Seite Vorhaben finden Sie die "Vorhaben" in grober Gliederung, deren Darstellung auf dieser Homepage uns noch vorschwebt. Dabei gibt es solche, die schon in Arbeit bzw. in Abstimmung sind und solche, die auf eine Bearbeitung warten. Das ist eine Einladung für eine eventuelle Mitarbeit, für die wir gern offen sind. Sprechen Sie uns bei Bedarf/Interesse bitte an.

 Unser Logo enthält etwas klein  - durch die verwendete Maske bedingt - einige wichtig Abkürzungen, die wir ab und an gebrauchen. Da sie auch ein gewisses inhaltliches Profil angeben, hier besser lesbar die ausführlichen Fassungen:

pK   Problemlösende Kreativität

agK außergewöhnliche Kreativität

KT   =   Kreativitätstechniken

 


 Für die auflockernde Gestaltung der Homepage werden wir einige Bilder einfügen - zur erhofften Förderung der 'kognitiven Leich-tigkeit', wie sie D. Kahnemann benennt. Die Einfachen ohne Signum stellen wir selbst, die Künstlerischen stammen von Kurt Peter Hofmann, Dresden (in der Regel mit Signum KPH), von der Homepage www.sehhecht.de, der uns freundlicherweise eine Wiedergabe erlaubt hat. Für alle bei uns hier wiedergegebnen Bilder gelten selbstverständlich auch die üblichen Urheberansprüche und deren Schutz, wie auf der benannten Homepage ww. sehhecht.de und in unsrem Impressum erklärt ist.

Kurt Peter Hofmann hat außer seiner bildkünstlerischen Tätigkeit lange Zeit als Heuristiker bei Prof. Johannes Müller gewirkt und hat zur 'Präziserung von Aufgabenstellungen' mit dem heuristischen Programm zu A 2 eine leicht nutzbare rechnergestützt Varainte erarbeitet, die auch für Smartphone aufbereitet ist und sicher hier auf unserer Homepage bald einen Platz finden wird.


Was für ein Baum!

Er soll hier für die solide Basis  - als Assoziation - stehen, die die problem-lösende Kreativität für das Lösen von Problemen aus Wissenschaft, Technik und Wirtschaft bieten kann. Es ist ein Bild von Kurt Peter Hofmann aus seiner Serie "Natur" (s. www.sehhecht.de), das zu dieser Assoziation anregte.


 

 

Die kreativen Problemlöser

 

Wir sind an Ihrer Meinung - Kritik, Hinweise und Zustimmung - an Kontakten und auch Ihrer Mitarbeit zu Themen der Homepage interessiert.

Über die Emailadresse im Impressum mit dem Kürzel

pK vor dem Betreff sind wir einfach erreichbar.


Wir arbeiten noch an der Homepage! Enige Seiten sind fast fertig, andere noch in der Planung/Vorbereitung (siehe Vorhaben). Es geht jedenfalls Schrit für Schritt weiter. Der jeweils angegebene Stand zeigt die Neuerungen per Datum an.

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